Just nu stressar jag inte med skolan nästan alls (kan vara post-loma-fiilis ännu), jag tänker mera "nu skall jag göra allt jag ännu vill göra här" och vansinnigt mycket läsning hör inte till den kategorin. Men under mina tre veckor måste jag hinna med 4 tenter, få allt pappersarbete här uppklarat, avboka alla kontrakt jag har, städa och lämna mitt rum i internatet och till sist få mig, kappsäcken och cykeln till flygfältet i sådant skick att allt får komma med på planet. Ja kan berätta att min to-do-list på skrivbordet är ziemlich voll :D Ändå sitter jag smått och planerar vad jag skall göra i höst sedan... :)
Heute Abend war ich bei der SMD (Studentmission in Deutschland), bin nicht da seit Wochen gewesen. Schon als ich in Finnland war merkte ich wie wichtig es für mich ist, als Christin, andere Gläubigen zu treffen und zusammen lobpreisen und beten. Zwischen den Zeilen könnt ihr das lesen, dass ich während des letztes Monats keine Christen getroffen habe und zur gleichen Zeit auch viel Stress hatte. Jetzt im Rückblick kann ich ja sagen dass ich dieses Ungleichgewicht bemerkt habe. Deswegen denk ich, obwohl ich mich hier in Deutschland bei den Christen nicht ganz zu Hause gefühlt habe, dass es doch immer wichtig wäre mit anderen Gleichgläubigen (war vielleicht kein Wort, aber jetzt ist es) zu beten und lobpreisen. Denn es ist jedoch ein Augenblick wenn Gott mit mir reden kann, wenn er mich unterrichten, trösten und stärken kann. Auch wenn ich es nicht richtig genau spüre. Einer von den Leitern in der SMD hat heute über die Beziehung zu Gott, um das Reden mit Ihm und über das Vertrauen auf Gott gesprochen und ich fand es berührend, genau auf mir gerichtet.
Jetzt, wenn mein Austausch gleich zu Ende ist kann ich sagen dass Deutschland (und besonders München), die Deutschen und die deutsche Sprache mir wirklich gut gefällt. Ich konnte hier später weiter studieren oder arbeiten. Das Studium hier ist was spezielles, LMU ist wirklich eine Spitzen-Universität und die Ausbildung, besonders bei Medizin, ist hochklassig. Und mit den Leuten könnte ich gut zurechtkommen und ich habe echt nette Leute hier kennengelernt. Das einzige Problem würde für mich sein dass ich hier keine Heimgemeinde gefunden habe. Zu Hause hab ich mich an so einen Luxus mit einer einzigartigen Gemeinde gewöhnt, dass es für mich auf die Dauer schwierig sein würde ohne eine wahre eigene Gemeinde zu leben. So ist's und das war jetzt alles.
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